website_17_edited.jpg

| Claudia Froben-Krauss

Die gebürtige Göttingerin kann ihrerseits schon auf eine lange Karriere in Berlin zurückblicken. Die Lehre zur Goldschmiedin und die anschließenden Gesellenjahre verbrachte sie im renommierten Hause Fudeus, ehe sie Anfang der 1990er-Jahre mit "Feingold" ihren ersten eigenen Laden eröffnete. Im Jahr 2005 folgte mit "Claudia Froben Schmuck" das zweite selbsteröffnete Geschäft. Und nun geht es weiter in der Bleibtreustraße in der Galerie Lalic.

Claudia Frobens Spezialgebiet ist die personalisierte, kundenzugewandte und individuelle Anfertigung von Schmuck jeglicher Art. Mit der großen stilistischen Bandbreite, die so entsteht, wird auch der Charakter der Schmuckgalerie Lalic bewahrt - selbstverständlich geformt durch die in vielen Jahren als freischaffende Künstlerin und Goldschmiedin geprägte Handschrift von Claudia Froben-Krauss.

| Abigail Kosmidis

Nach einer gemeinsamen Ausbildung mit Claudia Froben-Krauss arbeiten die beiden nun nach vielen Jahren bei Lalic wieder zusammen. Nach Ihrer Lehre folgte zunächst ein Studium der Kunstgeschichte und anschließend die Ausbildung zur Restauratorin für Metalle.  In diesem Fachgebiet arbeitete Sie zunächst als freiberufliche Restauratorin in Berlin, München und New York. Dann folgte die Arbeit als selbständige Goldschmiedin in einer eigenen Werkstatt. Ihre Kenntnisse als Restauratorin, vor allem der Umgang mit altem Metall, fließen auch heute noch in Ihre Entwürfe und Umarbeitungen ein.

| Aus Alt mach Neu | Liebe zur Nachhaltigkeit |